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28.01.20

CDU-Ratsmitglied Matthias Dülme gefallen die optimierten Hauptradrouten

Vorfahrt für Fuß- und Radverkehr

"Wer zu Fuß geht oder mit dem Rad den Klusheideweg kreuzt, hat ab sofort Vorfahrt,"  informiert Matthias Dülme (Foto).  Diese Maßnahme ist Bestandteil des Projektes Hauptradrouten, mit dem die Stadt Paderborn Alltagsradverbindungen zwischen der Kernstadt und den Ortsteilen komfortabler, zügiger und sicherer machen möchte.

((Für weitere Informationen lesen Sie die Pressemeldung des Amtes für Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing:)

Im Rahmen des Projektes Hauptradrouten hat die Stadt Paderborn die Vorfahrt des Fuß- und Radweges in Marienloh geändert. Zu Fuß Gehende und Radfahrende haben auf dem Fuß- und Radweg, der den Klusheideweg kreuzt ab sofort Vorfahrt. Die geänderte Regelung wird durch das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren“ und den Zusatz „Radfahrer queren aus beiden Richtungen“ sowie Wartelinien auf dem Klusheideweg für die Autofahrer verdeutlicht. Außerdem wurde die Fahrbahn des Klusheidewegs so verengt, dass eine Begegnung von Kraftfahrzeugen im Kreuzungsbereich nicht möglich ist und eine kleine Erhöhung der Fahrbahn verlangsamt den Kraftfahrzeugverkehr.

Radfahrenden und zu Fuß Gehenden wird demgegenüber ein angenehmes niveaugleiches Queren ermöglicht. Durch eine rote Einfärbung ist die Radfahrerfurt zusätzlich hervorgehoben. Durch den Ausbau ist die Querungsstelle jetzt auch barrierefrei.

Die Stadt Paderborn optimiert derzeit im Rahmen des Projektes Hauptradrouten Alltagsradverbindungen zwischen der Kernstadt und den Ortsteilen. Komfortable, zügige und sichere Pendlerrouten sollen das Radfahren noch attraktiver machen und so dafür sorgen, die Mobilität in der Stadt Paderborn nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten.