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12.12.18

Ende Bauarbeiten in Sicht

CDU-Ratsfrau begrüßt Entwicklung

Die Unionspolitikerin Sigrid Tenge-Erb freut sich: "Das größte, ökologische Wasserschutzprojekt der Stadt Paderborn in den letzten Jahren mit Gesamtkosten von 5,5 Millionen Euro, sechsjähriger Vorbereitungs- und Planungszeit sowie einer zweijährigen Bauphase geht jetzt seinem Ende entgegen".

(Für weitere Informationen lesen Sie die Meldungen des städtischen Presseamtes:)

Der Rundweg um den Padersee ist über den neuen Trenndamm jetzt wieder begehbar. Der Abschnitt am Nordufer zwischen Heinz-Nixdorf-Ring und Padercafé bleibt weiterhin gesperrt, da hier noch Wegbauarbeiten stattfinden. Das Padercafé ist aber problemlos erreichbar. Dies teilt die Stadt Paderborn mit.

Auch im Bereich des Hochwasserabschlages, ehemals der Einlauf in den Padersee sowie an der Aussichtsplattform finden derzeit noch Arbeiten statt. Radfahrer und Spaziergänger müssen in diesen Bereichen mit Baustellenverkehr rechnen.
Auch wenn die Pader jetzt um den Padersee herum fließt, behält der Padersee weiterhin seine Funktion als Hochwasserrückhaltebecken. Damit bei Hochwasser das Wasser aus der Pader in den Padersee fließen kann, wurde ein sogenannter Hochwasserabschlag im Bereich des ehemaligen Einlaufs der Pader in den See gebaut. Dies ist eine rund 45 Meter lange Überlaufschwelle, über die das Wasser in den Padersee fließen kann.
Alle nennenswerten Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum Jahresende fertig sein. Kleinere Restarbeiten werden am Anfang des kommenden Jahres noch abgeschlossen.